
Underground - Found myself in Wonderland Es fühlt sich an als würdest du in ein Loch fallen,
immer weiter und immer tiefer geht es hinunter.
Doch wo ist der Boden?
Immer wenn du denkst, du hast ihn erreicht,
stellt sich heraus dass das ganze nur Treibsand
war... und du fällst weiter... |
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| Autor | Nachricht |
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Amy Admin

Anzahl der Beiträge: 9 Anmeldedatum: 06.01.11
 | Thema: Re: Des Dämons Herz Mo Sep 05, 2011 11:45 am | |
| Er Antwortete nicht, doch ich lies meinen Blick weiterhin auf meine Schuhspitzen gerichtet, bloß dass ich beinahe zusammen zuckte, als seine Stimme dann doch leise durch den Raum klang. Es war weniger seine Stimme, die eigentlich recht angenehm war, mehr das was er sagte. Auch wenn ich oft nicht so wirkte, fast wie ein kleines Dummerchen, dass so und so nichts verstand, es traf mich ungemein, denn es war einer der Momente, an denen ich mir einfach wie Abschaum vor kam. Wir hatten nicht viel Geld, eben nicht wie diese Leute die sich hier solche riesigen Villen leisten konnten, Menschen die sich darum kümmern und einen Stall voll Pferde. Es gab anderes was viel wichtiger war als Geld, der Nachteil war eben, der Ausschluss der Gesellschaft. Doch ich war es bereits gewöhnt und dennoch schmerzten solche Worte tief in mir immer noch, anmerken lies ich mir aber auch hiervon nichts. Sein Blick brannte, Gott er brannte auf meiner Haut als würde er eine Lupe in die Sonne halten und auf meine Haut richten. Ich konnte ihn fühlen, obwohl ich nicht hin sah. Innerlich war ich schon fast dabei zu beten, endlich gehen zu dürfen, doch dieser Alptraum schien kein Ende zu nehmen. Er lies ab, stand auf, endlich, einen Augenblick konnte ich aufatmen... Kurz denn im nächsten hatte er mich aufgezogen. Ich wollte schrein, endlich anfangen mich zur wehr zu setzen, mein Ding durch zu ziehen. Wie oft schon nahm ich mir das vor, endlich den Mund auf zu machen, das zu tun was ich in Gedanken schon Tausendmal durchgekaut hatte. Ich wollte nicht mehr der Spielball der Gesellschaft sein, die die alles tat, sich gegen nichts wehrte, sich herum schubbsen lies und dennoch schwieg. Er tat es genauso. Ich kam nicht mal zum Antworten als er fragte ob ich Pferde mochte. Welches Mädchen mochte diese Tiere nicht? Und dennoch, ich hatte höllischen respekt vor ihnen. Was wenn sie mich nicht mochten? Edle Tiere, was war ich schon, ich war bloß irgend ein Mädchen, ich hatte nichts, ausser wahnsinnige Angst vor allem und jedem. Wieder stolperte ich mehr jemanden hinter her, als dass ich gelaufen war... Eine Marionette.. genau das war ich.. und dann stand ich vor einer Box. Erst dachte ich sie wäre leer, denn im inneren war es ziemlich dunkel. Alexander gab mir plötzlich einen leichten Rempler, so dass der Abstand zwischen der Boxentür und mir, bloß nur noch einen halben Meter betrug. Fast ein wütend klingendes schnauben drang schlagartig heraus. Meine Augen weiteten sich, während ich stock steif stehen blieb, als sich plötzlich ein leuchtend blaues Auge in meine richtung drehte. Meine Knie zitterten, vor lauter schreck hielt ich selbst den Atem an, als man einwenig bewegung in der Box wahr nahm und es schien, als würde der Boden dabei regelrecht vibrieren. Mit einem Schlag gaben meine Knie nach, so dass ich genau auf den Po fiel und mit offenem Mund dieses riesige Tier anstarrte, dessen Kopf nun schwarz wie die Nacht aus seiner Box die Luft einsog. Der Kopf dieses Tieres war so riesig und bestimmt so lang wie mein gesammter Oberkörper, nur ein winzig kleiner weißer Punkt, zwischen seinen Nüstern und dieses kalte blaue Auge, mit dem es mich zu mustern schien, hoben sich von dem sonst komplett schwarzen Pferd, dessen Mähne beinahe bis zum Boden reichte ab. Dieses Blick wirkte wahnsinnig bedrohlich, ich wollte einfach nur noch weg, vor allem als es dann auch noch seinen riesigen Kopf senkte und mit seiner Oberlippe kurz meinen Schuh berührte, ehe es den Kopf herum warf, so dass auch dieser wahnsinnig lange Schopf sich schwer bewegte und einen Blick auf das zweite halb blau, halb braune Auge frei gab, was genauso bedrohend wirkte, zumal es dabei kurz mit den Vorderhufen gegen die Tür knallte. Immer noch saß ich stocksteif da, traute mich nach wie vor nicht mal zu atmen, als Alexander ihm über die Nüstern strich. Erst jetzt, im Vergleich zu ihm, sah man auch die wahre größe dieses Tieres. Alexander war schließlich schon einen guten Kopf größer wie ich, doch neben diesem Pferd wirkte selbst er wie ein Zwerg, denn sein Wiederrist endete gut zehn Zentimeter über seinem Kopf... |
|  | | Alexander Admin

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 | Thema: Re: Des Dämons Herz Mo Sep 05, 2011 2:52 pm | |
| Es machte Spaß sie hin und her zu schubbsen, fast wie ein kleines Kind, ein Ball.... hin und her... und sie wehret sich nicht, klar entging mir ihre BLick nicht, aber sie sagte nichts... und irgendwie machte sie das wiederrum langweliig, aber wenn mir der Spaß ausging mit ihr zu spielen würd ich sie einfach umbringen... so einfach war das. Und nein, mir würde das nichts ausmachen... klar war sie süß... aber ihr Blut war süßer. EIn düsteres Lächeln schlich ischa uf meine Lippen als ich Avalons Schauben hörte... Tja... das meine liebe kleine...war kein nomrales Pfed... aber als ich ihren Blick sah wusste ich, dass sie das wohl gerade eben sowieso merkte... es war nicht zu übersehen... Avalon... war ein dämonisches Pferd... von daher, was die Menschen Hölle bezeichneten... aber kam ich da nicht auch her? Mein Lächeln wurde breiter, bis cih fast düster grinste... irhe Angst, sie nährte Avalon und auch mich... aj... Angst... das war es... wovon wir uns größten TEils ernährten... das Blut, das Fleisch... das kam erst hintendran... Langasm strich ich ihm über die Nüstern, woraufhin er ein wohliges, dunkels Schnauben los ließ... Langsam beugte ich mir vor und flüsterte ihm etwas auf einer Srpache ins Ohr, welche nur er verstand... Bald... Bald mein lieber... gehört sie uns... Lächelnd und mit rot glühenden Augen beugte ich mich zu ihr hinunter und half ihr auf... Das Rot glühte, ehe es sich ein schwarz verewandelte... Gott... ich hatte mich nicht im Griff, nicht in seiner Anwesenheit... "Kleiner AUsritt gefällig?", hauchte ich leise... die LUft um uns herum war kalt geworden... Ich würde sie nicht gehen lassen, nein... Doch och bich sie heute noch töten würde... tja... keine AHnung... im momnet konnte ich ga rtnicth sagen was ich wollte... Ich legte den KOpf schief, ich wusste, sie wollte widersprechen... aber... sie hatte mien Gabe vergessen... Du willst das... Du willst mit dem Jungen und seinem Pferd ausreiten... Du willst ausreiten... Ich stierte sie förmlich an, während meine eine Hand an ihrer Hüfte lag... Ich zog sie zu mir heran, starrte ihr in die Augen, sah in sie hinein... die Lfut war eisig geworden, Avalon wurde immer unruhiger, knallte mit den Hufgen gegen die Boxentür... schnaubte... wieherte... bleib ruhig... ich speil doch nur... ein wenig mit ihr... |
|  | | Amy Admin

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 | Thema: Re: Des Dämons Herz Mo Sep 05, 2011 3:19 pm | |
| Nein. Nein! Ich wollte nur noch weg hier. Dad machte sich bestimmt schon sorgen, es war nicht meine Art einfach wohin zu gehen, ohne ihm Bescheid zu geben und mein kleiner Bruder hatte bestimmt schon Hunger, auch wenn ich irgendwie keinen Plan hatte, was ich kochen sollte, viel hatten wir jedenfalls nicht mehr zuhause.. Egal, wie auch immer, ich wollte hier jedenfalls weg... Es war nicht meine Welt und es würde vermutlich auch nie meine werden, auch wenn ein jedes Mädchen sich genau soetwas wünschte. Meine Wünsche waren anders und würden wohl nie in erfüllung gehen... nie... Ich spürte wie er mich hoch zog, hörte seine frage, doch dieses riesige Tier machte mir... ich will nicht sagen Angst... eher.. furchtbaren Respekt... Nein.. Nein... In mir sträubte sich alles. Ich sah abermals in dieses extrem hell blaue Auge, dass mich ruhig fixierte, während Alexanders Hand an meiner Hüfte lag. Ich weis nicht was es war, es fühlte sich an, als wolle mich etwas Manipulieren, doch meine Gedanken an Dad und meinen Bruder wurden immer stärker, meine Bedenken immer größer. Ich konnte nicht reiten, noch nie saß ich auf so einem Tier... "..Nein.." es war bloß ein kurzes leises hauchen, was über meine Lippen kam. Wieder knallten die Hufe gegen die Boxentür, ich zuckte zusammen, doch der Kopf des Hengstes blieb ruhig und fixierte mich regelrecht mit seinem Blick. Noch nie hatte ich es gewagt irgendjemanden zu wiedersprechen und es war mir unangenehm, dennoch löste ich mich aus dem Griff Alexander's und schluckte hart. "..I..Ich.. muss los... e..es tut mir leid..." hauchte ich leise stotternd. Ich weis auch nicht was da plötzlich in mich gefahren war, doch im nächsten Augenblick hatte ich mich gänzlich von ihm gelöst und rannte fast schon vom Hof. Meine Sachen lagen immer noch bei ihm im Haus, doch ich dachte in dem Augenblick garnicht mehr an sie. Meine Beine trugen mich wie von selbst, mein Herz raste und irgendwie... irgendwie fühlte ich mich total schlecht, jemanden wiedersprochen zu haben.. Zum erstenmal in meinem Leben... hatte ich jemanden wiedersprochen und ich fühlte mich, als wäre ich ein schwerverbrecher deswegen... |
|  | | Alexander Admin

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 | Thema: Re: Des Dämons Herz Mo Sep 05, 2011 3:45 pm | |
| Was!? WAS!? Ich war so geschockt von ihrer Antwort, dass ich ihr gar nicht erst hinterher rannte... Mit rot glühenden Augen starrte ich Avalon an. Sie hatte mir widersprochen.. mir... der, der die Fähigkeit bestizt, Menschen dinge tun zu lassen die sie nicth wollen... Es hatte keinerlie Wirkung bei ih rgezeigt... war sie immun dagegen!? NEin... das konnte nicht sein... Ich konnte nicht sagen wie unglaublich wütend ich war... sie gehört emir... und ja, sie würde leiden... aber... eins nach dem anderen... Langasm ging ich die Treppen hinunter in den Bunker der Villa, um ihn aufzuschließen und in die verströten Gesicht von gut 20 jungne Mädchen zu stiezn, die ich aus dem Ausland bekommen hatte. Niemand kannte sie... sie waren mein Vorrat, falls wie an tagen wie diesen ich einfahc hunger hatte und kein Opfer in sicht... sie wolltenl schreien, doch als ich meine Gabe anwandte und sie anstarrte wurde es ruhig... verdammt iweso funktionierte sie hier und nicht bei ihr?! Wie heiß sie noch aml... Hm egal... Ich ernährte mich nur von jungen Mädchen, da die die unschuldigsten und reinsten waren und somit auch reines LBut hatten... eine griff ich mir raus, die lautstark protestierte, aber nicht mehr lang... Schreie, die keiner hörte, hallten durch die große prunkvolle Villa.. nichts... blieb mehr ovn den Mädchen übrig... nichts.. das war de rVorteil daran ein Dämon zu sein und kein scheiß Bltusauge.r.. die duaernd Spuren hinterließen, bloß weil sie sich zu fein waren und nur das BLut tranken anstatt richtig rein zu hauen... Ich tätigte an diesem Abend gnoch viele anrufe...... Tja... bei meinem Alter hatte man gute Beziehungen... ich kannte fast jedeen Menschen in der Stadt, Menschen so wie andere WEsen... ich fand heraus, bzw erinnerte mich dass ise Amy heiß... und suchte nach ihrem Vater... veile konnten mir weiterhrelfen, ach wie naiv die Menschen doch waren... udn schließlich redete ich solang auf den Arbeitgeber von ihrem Dad ein... bis er versprach ihn zu feuern... was schlimmers hätte ichw ohl nicht tun drüfen, ach, ich böser böser Junge... schließlich hatten sie ja nichts außer diesen Job... wer weiß... wenn die Kleline Geld braucht... weiß sie ja wo sie es findet... ich grinste in mich heinin als ich am Klavier saß und eine düster Melodie spielte... ich wollte eigentlich nur mit der kleinen spielen... aber nun... nun würde ich sie nicht einfach töten... ich würde ihr alles nehmen was ihr wichtig war... dmiat die Menschen endlich lernten... dass es besser war... wenn niemand... einem wihctig war... |
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